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Basisch g´sund mit Jentschura

Montagmorgen, 7.00 Uhr, Frühstückszeit.

Eine gesunde Ernährung war mir schon immer wichtig, doch was ist eigentlich “gesund”? Rund um dieses Thema gibt es unzählige Meinungen, aber auch viele Irrglauben.

Im Endeffekt, musst du dich einfach wohlfühlen und vital, fit, gesund und leistungsfähig sein. Das ist mein eigener Anspruch und daran halte ich mich auch bei meiner Ernährung.

Gerade beim Früsthstücksthema war es für mich immer etwas schwierig “das Richtige” zu finden. Gesund soll es sein, bestenfalls warm, nicht zu süß und lange satt machen. Tja, damit ist fast alles, was ich so kenne, aus dem Rennen. Brötchen sowieso, Marmelade, Joghurt oder gezuckerte Müslis ebenfalls. Ja, ich geb es zu, meine Ansprüche an´s Frühstück sind hoch 🙂

Schöne und straffe Haut, glänzende Haare und ein starkes Bindegewebe hängen maßgeblich von einer gesunden, basischen Ernährung ab

Außerdem, und davon bin ich zutiefst überzeugt, ist Nahrung der Schlüssel zu Gesundheit, neben anderen Faktoren natürlich. Unsere Ernährung ist entscheident dafür, ob wir körperlich, aber auch geistig leistungsfähig und gesund sind.

In diesem Punkten, hat mich der Hirse-Buchweizen-Brei von Jentschura überzeugt.

GESUNDHEIT – VITALITÄT – ATTRAKTIVITÄT, diese Komponenten hängen von einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt ab. Hirse und Buchweizen gehören zu den glutenfreien Getreidesorten und haben einen vergleichsweise geringen Kohlenhydratanteil. Ideal also auch für Low-Carb-Ernährung.

Übersäuerung ist….?

Der Begriff Übersäuerung fällt relativ oft, nur wenige können sich darunter etwas vorstellen. Viele tun es als unwichtig ab. Fakt ist: Jeder von uns ist mehr oder weniger übersäuert. Nicht nur Lebensmittel wie Wurstwaren, Süßes oder Milchprodukte machen sauer, auch Alkohol und Softdrinks, oder auch übermäßiger wie zu wenig Sport. Daneben noch Medikamente, Umweltgifte und unser täglicher Begleiter… Stress. Die Säure, die sich im Körper bildet, kann bis zu einem gewissen Maß abtransportiert werden, meist jedoch lagert sie sich irgendwo im Körper ab. Und zwar genau da, wo wir sie am wenigsten brauchen können. Zum Beispiel am Bauch, an den Oberschenkeln und am Po. Hello Cellulite und Bierbauch. Braucht keiner!

Diese Ablagerungen führen dann über kurz oder lang zu entzündlichen Prozessen im Körper, die die Darmschleimhaut angreifen und Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes begünstigen. Auch die Verletzungsgefahr steigt durch diese Säure-Ablagerungen. Ein Teufelkreis – den du durchbrechen kannst.

Ihr seht also, Faktoren für die überschüssige Säure gibt es viele, aber was tun?

Schritt für Schritt ins basische Gleichgewicht

Der erste Schritt ist eine möglichst basische Ernährung. Ein 1. Schritt in diese Richtung, ist der Hirse-Buchweizen-Brei von Jentschura!

Basisch – leicht zuzubereiten – vielfältig – g´schmackig!
Gute Nachrichten für alle die sagen, sie haben in der Früh keine Zeit zum Frühstücken, denn mit diesem Brei gibt´s keine Ausreden mehr 🙂 Auch diejenigen, die morgens keinen wirklichen Appetit haben, können den Brei in flüssiger Form als Shake genießen 🙂

Ich habe euch meine beiden Lieblings-Rezepte aufgeschrieben und finde sie phänomenal, so einfach uns so vielfältig.

Mein Resumée zum Produkt

Ich liebe diesen Brei und werde ihn auch weiterhin essen, weil er einfach so gut schmeckt und mit Früchten der Saison, Nüssen und Samen immer unterschieldich zubereitet werden kann. Mit dem Packungsinhalt von 1kg, gehen sich ca. 30 Portionen aus. Ein wichtiges Kriterium für mich war es auch, dass der Brei lange satt macht (wegen der komplexen Zuammensetzung der langkettigen Kohlenhydrate) und ich nicht schon um 10.30 Uhr irgendwas zum Naschen brauche.

Außerdem ist dieser Frühstücksbrei mal was anderes als typische 08/15 Müslis oder gequetschte Haferflocken. Insgesamt hab ich ein gutes Gefühl, weil ich spüre, dass er mir guttut und ich weiß, dass ich mir selbst etwas Gutes tue 🙂 Wie immer geht es auch hier darum, dass du selbst entscheidest und Verantwortung für deinen Körper übernimmst. Deine Entscheidung – dein Körper – deine Gesundheit.

 

Wie innen so außen – weg mit Dellen und unnötigen Fettpolstern

Der Brei ist ein guter Anfang, um eine Balance in den Säure-Basen-Haushalt zu bringen, aber… nicht nur von innen, auch von außen kannnst du deinem Körper gezielt Gutes tun und ihn unterstützen, Säuren abzutransportieren.

Im zweiten Teil meiner Artikelserie zeige ich euch die basische Anwendungen von außen, wo ihr Säure und Gifte ganz leicht abtransportieren könnt. #byebyecellulite (Artikel folgt in den nächsten Tagen)

Meine Lieblings-Rezepte:

Morgenstundbrei mit Ananas, Himbeeren und Ingwer

Für eine Portion brauchst du

3 EL Morgenstund

1 Scheibe Ananas

2 EL Himbeeren

1 Stückchen Ingwer

Zubereitung nach Marina´s Art:

Die 3EL Morgenstund mit Ananas und Ingwer (beides geschnitten!) in einen Topf geben und in etwas Wasser köcheln lassen. Immer wieder umrühren, damit sich der Brei nicht anlegt. Wer möchte, kann statt Wasser auch Mandelmilch verwenden, da das Ganze geschmacklich noch etwas verfeinert wird. Wenn eine breiige Konsistenz erreicht ist, in eine Schüssel geben und mit den Himbeeren (nach Belieben auch mit Nüssen und Samen) verfeinern. Fertig
(Dauer ca. 5-7 Minuten)

Morgenstund-Shake mit Ananas, Mandelmilch und Ingwer

Für zwei Gläser brauchst du

eine 2cm breite Scheibe Ananas

3-5EL Morgenstund

etwas Mandelmilch (Menge nach Konsistenz)

ein Stückchen Ingwer

Zubereitung nach Marina´s Art:

Einfach alles in einen Mixer geben und mixen 😉 Dann in Gläser füllen und nach Belieben mit Früchten garnieren. Geht auch super zum Mitnehmen in die Arbeit oder als Snack für unterwegs oder nach dem Sport.

(Dauer ca. 5 Minuten)

 

Lass es dir schmecken 🙂

 

Be extraordinary and stay positive!

Deine Marina

*in Zusammenarbeit mit p.Jentschura

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