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Auf der Suche nach meinem “Optimum”

Was ist “Gesundheit”? Im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf basiert Gesundheit auf drei Säulen: Entspannung – Ernährung – Bewegung. Auf diesen drei Säulen baut auch das Konzept von “Optimum” auf. Dieses ist Teil der Heiltherme in Bad Waltersdorf und ich durfte dieses Konzept vor Ort testen.


Wie ihr auf Instagram vielleicht schon gesehen habt, ging es für mich letztes Wochenende nach Bad Waltersdorf. Einer Einladung folgend, machte ich mich also auf den Weg, um dort das Konzept von “Optimum” zu testen. Das Konzept, bestehend aus den Phasen Entspannung, Ernährung und Bewegung hat mich schon vorab interessiert. Deshalb habe ich auf der Website der Heiltherme schon einen Test durchgeführt, um herauszufinden, welche Säule für mich am besten geeignet ist. Das Ergebnis: Entspannung. Da ich in den letzten Wochen mit den Planungen für mein Live – Event im Dezember, Moderationen und meinem daily business einiges zu tun hatte, war der Gedanke an ein entspanntes Wochenende in der  Heiltherme in Bad Waltersdorf einfach nur wunderbar. 🙂

Ankunft

Die Hotelanlage liegt direkt im wunderschönen Thermengebiet von Bad Waltersdorf. Das milde Klima und die Ruhe in der Natur haben mir wirklich sehr gut getan. Nach ca. 3 Stunden Fahrzeit hatte ich mein Ziel erreicht und bin im Hotel sehr herzlich empfangen worden. Im Zimmer lag neben einer sehr netten Begrüßung, schon ein persönlicher Plan für mich bereit, der mich über die Programmpunkte der nächsten beiden Tage informierte. Mein erster Tag in der Heiltherme sollte also im Rahmen des Konzepts von “Optimum“, um 10.00 Uhr mit einigen Vital- und Fitnesstests und einer sogenannten Körperzusammensetzungs-Messung starten. Spannend! Da ich so etwas schon immer mal machen wollte, freute ich mich schon sehr darauf. Doch dazwischen lagen erstmal eine angenehme Nacht, ein überaus köstliches 5-Gänge-Abendmenü und ein großartiges Frühstück. 😉

Tag 1

Das Beste an einem Hotelaufenthalt ist für mich immer das Frühstück, darauf freue ich mich immer am meisten. Im Quellenhotel bin ich diesbezüglich absolut auf meine Kosten gekommen. Was bei der Auswahl der Produkte sofort auffällt? Auf Regionalität und Saisonalität wird großen Wert gelegt. Die Nahrungsmittel werden allesamt von den umliegenden Landwirten bezogen. Qualitativ hochwertig, regional, saisonal, mit Liebe ausgesucht und angerichtet und absolut köstlich – so lässt sich das Frühstücks-Buffet in wenigen Worten beschreiben. Nachdem ich mir also das Frühstück so richtig schmecken lassen habe, wartete schon der erste Programmpunkt des Tages auf mich. Ich wurde von der Diätologin der Heiltherme, Veronika, begrüßt und wir machten uns gemeinsam auf den Weg zum hoteleigenen “Optimum-Testzentrum”. Zuerst ging es mit Sportwissenschafter Bernd zum allgemeinen Check Up. Dazu gehörten unter anderem ein Fitness-Vitaltest, ein Körperzusammensetzungs-Test, Gleichgewichts-Übungen auf der MFT-Platte und Blutdruck- und HRV-Messungen. Dafür habe ich sogar mein eigenes Messgerät mitbekommen, das ich jetzt sechs Monate (!) lang verwenden darf – doch dazu später mehr.

Vitaltest

Nach den erfolgreich durchgeführten Tests, war das Resultat klar: Ich musste an meiner Muskelmasse arbeiten. Aufgrund von Stress und zu wenig Sport, hatte mein Körper auf das körpereigene Eiweiß zugegriffen. Somit hatte ich an Muskelmasse verloren. Das hatte sich zwar positiv auf meinen Körperfett-Anteil ausgewirkt, doch ich brauchte dringend mehr Muskelmasse. Dafür wurde ein speziell auf mich abgestimmter Trainingsplan entwickelt, der mir hilft, in der nächsten Zeit mittels einer guten Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining wieder mehr Muskeln aufzubauen und den Körper zu stärken.

Mit dem Vitalmonitor zum persönlichen Ziel

Schon nach dieser ersten Session war ich schwer beeindruckt. Außerdem habe ich ein eigenes Messgerät, mitbekommen, mit dem ich jeden Tag Vitalwerte, Leistungsfähigkeit, Puls und Bio Age messen kann. So funktioniert´s: Morgens und vor den Trainingseinheiten werden immer spezielle Messungen durchgeführt. Ähnlich wie bei einer Pulsmessung, lege ich mir dafür einen speziellen Brustgurt um. Während ich in einem vorgegebenen Rhythmus atme, misst der Gurt meine Vitalwerte, gibt an, in welchem Pulsbereich ein Training sinnvoll ist, in welchen Pulsbereichen Ausdauer- und Krafttrainings möglich sind und verrät mir mein Bio Age. Dieses erschließt sich aus meinem aktuellen Stresslevel, wie viel Sport ich machen und mich bewege, welche Schlafqualität ich habe und wie ich mich insgesamt fühle. Ich finde es unglaublich spannend, diese Berichte jeden Tag vorgelegt zu bekommen, weil ich nur dann auch richtig auf meinen Körper eingehen kann und diese schon nach einer Woche täglicher Messungen immer punktgenau zutreffen. Zusätzlich zum Brustgurt, kann ich auf der dazugehörigen App, dem “Vitalmonitor”, alles mitverfolgen und über die App “Virtuagym” meinen personalisierten Trainingsplan abrufen und meinen “Coach” Bernd immer kontaktieren, falls es Fragen gibt.

Ein Konzept zum Wohlfühlen

Um ca. 13.00 Uhr war ich mit den Tests soweit fertig, für 14.00 Uhr war dann eine erste Trainingseinheit geplant. Fokus: Krafttraining. Wenn ich trainiere, dann bevorzugt mit meinem eigenen Körpergewicht, zusätzlich dazu kombiniere ich ab jetzt auch Einheiten mit der Kettlebell oder mache Einheiten am Rudergerät oder am Boxsack. Nach gut 45 Minuten, war mein Individual-Training erledigt und es ging weiter mit dem Thema Ernährung. Diätologin Veronika hat mit mir meine derzeitige Ernährungsform besprochen und mir auch hier hilfreiche Tipps für mein weiteres Vorgehen mitgegeben. Was mir auch an diesem Gespräch gefallen hat: Es gibt keinen starren, vorgegebenen Plan, die Vorgehensweise richtet sich immer nach den Bedürfnissen der einzelnen Person und wird dann sorgsam auf diese abgestimmt. “Wir stellen unsere Konzepte immer individuell auf den Kunden ein, es gibt keine allgemein gültige Formel dafür. Ernährung ist genauso komplex wie der Mensch selbst, mir geht es um Wohlfühl-Ernährung.” Mit diesen Worten von Veronika und einem sehr positiven Gefühl, ging es für mich zur dritten Säule: Entspannung.

Naturbadeteich und Regionalität auf der Speisekarte

Es wurde Zeit, endlich die Außenanlage des Hotels zu testen: Erste Station, der Naturbadeteich. Ich hatte auch was das Wetter angeht unglaubliches Glück. Sonnenschein und rund 22 Grad, luden dazu ein, noch für eine Stunde in der Sonne zu dösen und dann das Wasser des Naturteichs zu testen. Kleine Info am Rande, der Badeteich ist nicht beheizt. 😉 Also habe ich mich in das 10 Grad kalte Wasser gestürzt und den Rest des Tages genossen. Auch beim Abendessen wurde die regionale Linie weiterverfolgt. Hauptsächlich auf der Speisekarte zu finden waren von mir bevorzugte Gerichte, bestehend aus Kürbis, Gemüse und regionalem Fisch und Fleisch. Einfach köstlich!

Tag 2

Der zweite Tag in der Heiltherme hat wieder mit einem leckeren Frühstück begonnen – ich sag´s euch, das vermisse ich wirklich sehr – danach ging es weiter mit einer Massage. Passend zum von mir auswählten Thema “Entspannung”, durfte ich eine herrliche 45-minütige Massage in Anspruch nehmen. Mit Kürbisöl und dem spannenden Namen “magische Acht” konnte ich mich für eine Stunde bei dieser Anwendung wunderbar verwöhnen lassen. Fazit: unglaublich entspannend, man fühlt sich danach richtig regeneriert, gerade wenn man gestresst ist, ist diese Massage sehr empfehlenswert. Den restlichen Tag erkundete ich die Sauna- und Thermen-Außenanlage des Hotels und machte wieder einen Abstecher zum Badeteich. 🙂 In der Sonne dösen und einige Schwimmrunden später, neigte sich auch der zweite Tag dem Ende zu und ich machte mich ans Packen für die Heimreise.

Wie geht´s jetzt weiter?

Nach diesem spannenden, informativen, entspannten und richtig schönen Wochenende, bin ich mit einer Tasche voller Pläne und viel Tatendrang nach Hause gekommen. Das Ziel: mehr Trainings in die Arbeitswoche integrieren, um den Körper wieder stärker zu machen und Muskelmasse aufzubauen. Außerdem natürlich auch auf mehr Entspannungsphasen achten und dem Körper Ruhe gönnen. Wie heißt es so schön: “Wenn du Veränderungen willst, musst du dich verändern” und genau das mache ich jetzt auch. Mit Hilfe meines Vitalmonitors, messe ich täglich meine Vitalwerte und trainiere 4 Mal die Woche. Ich habe meine Ernährung weiter optimiert und achte darauf, genug Ruhephasen einzubauen, um dem Körper die bestmögliche Regeneration zu geben. Damit ich das auch dauerhaft umsetze und beibehalte, hat mir das Team von “Optimum” den Brustgurt für sechs Monate zur Verfügung gestellt. Was ich richtig toll finde: Ich habe alle Testergebnisse und Auswertungen, den eigens für mich zusammengestellten Trainingsplan und einen umfassenden Optimum-Rezepte-Guide gesammelt in einer Mappe mitbekommen. Dazu noch ein “Optimum-Notizbuch” für meine Aufzeichnungen, eine recycelbare Glasflasche und einen lässigen Matchbeutel. Im Rezept-Guide sind zahlreiche Rezepte für eine gesunde Ernährung, nicht nur für zu Hause sondern auch passend für unterwegs oder für´s Büro (was bei mir besonders wichtig ist. :-))

Kennst du dein Optimum?

Ich bin sehr dankbar und froh, dass ich “Optimum” in der Heiltherme testen durfte. Meiner Meinung nach, gibt es immer etwas zu optimieren, egal in welchem Lebensbereich oder in welcher Form. Genau das ist im Endeffekt ausschlaggebend, dass man auf sich achtet, sich viel bewegt, gut ernährt und dem Körper Ruhephasen gönnt. Etwas zu optimieren gibt es schließlich immer. 🙂 Gerade in diesen Bereichen ist es spannend, andere Ansätze zu hören, Neues zu probieren und Kleinigkeiten zu optimieren, denn am Ende ist es vor allem wichtig, dass das Gefühl dazu stimmt und man sich wohlfühlt.
Mit dem heutigen Tag, hab ich jetzt bereits eine Woche mit Testergebnisse und vier Trainingseinheiten hinter mir und ich werde auch weiterhin dranbleiben. Nach ein paar Monaten melde ich mich wieder und gebe euch Rückmeldung, wie´s mir geht und wie es läuft. 🙂 Bis dahin kann ich euch nur empfehlen, mal in der Heiltherme in Bad Waltersdorf vorbeizuschauen und euer “Optimum” zu finden.

Be extraordinary and stay positive!
Deine Marina

*Werbung in Kooperation mit der Heiltherme Quellenhotel, Bad Waltersdorf

 

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